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Southampton, Großbritannien

21. Dezember 2007

Nach Hamburg kamen wir am 20. nach Zeebrugge, noch so einem eisig kalten Hafen und am 21. waren wir zurück in Southampton nach einer anstrengenden Jungfernfahrt und glücklich, dass wir diese Gäste erstmal los waren und es mit einem neuen Trupp versuchen konnten. Unsere größten Probleme? Toiletten die nicht spülten, Wasser das entweder zu heiß oder zu kalt war und Room Service der einfach nicht klappen wollte. Alles andere war im Vergleich dazu einfach. Ach ja, und wir hatten einfach zu wenig Receptionists, die sich um all die Probleme kümmern konnten.

Southampton, Großbritannien

11. Dezember 2007

In Southampton kam dann natürlich die ganze Presse etc. und es wurde langsam belebter. Am 10. dann hatten wir unseren Namensgebungszeremonie mit Charles & Camilla. Bzw. Charles hat Camilla begleitet, die ja der Queen Victoria den Namen geben sollte und die berühmte Champagnerflasche gegens Schiff hauen sollte. Die ist leider nicht zerbrochen, was gleich in der britischen Presse breitgetreten wurde. Wirklich unglaublich.

Am 11. Dezember ging es für uns richtig los. Die ersten Passagiere sind eingeschifft zu unserer vollkommen ausverkauften Jungfernfahrt. Am Abend haben wir Southampton mit großem Feuerwerk verlassen. Unsere erste Fahrt war sicher eine der anstrengendsten für uns alle, …

Southampton, Großbritannien

12. September 2006

Nun werden sich die Häfen auf eine neues wiederholen, da es zum dritten und letzten Mal für dieses Jahr ins Mittelmeer ging. Das Wetter war zum Glück meistens wunderschön warm.

Wir hatten ein leckeres Abschiedsessen für Darryn, der on leave geht.

Von Southampton aus geht es jetzt Richtung Mittelmeer. 17. Vigo, Spanien. 19. Barcelona, Spanien. 20. Cannes, Frankreich. 21. Livorno, Italien. 22. Civitaveccia, Italien. 24. Gibraltar, UK. 25. Lissabon, Portugal.

Wir sind also wieder zurück in Southampton, alle Passagiere sind von Bord und wir machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Stop in Europa – Hamburg, Deutschland.

Viel mehr gibt es von mir aus kaum zu berichten. Mir geht es wirklich gut und mein Job macht mir noch immer viel Spaß und es ist ein wirklich geniales Team momentan. Und wo ich gerade davon spreche. Ich muß los zum Meeting.

Gott sei Dank waren wir diese Leute sehr schnell wieder los und schon ging es auf wieder Richtung New York über den Atlantik.

Wie man sieht, wieder zurück im „Alltagstrott“ … hin und her fahren auf dem Atlantik. Viel zu berichten gibt es von dieser ersten Atlantikfahrt dieses Jahr allerdings nicht.

Southampton, Großbritannien

20. September 2005

Die Zeit ist mal wieder geflogen uns wir sind nun auch in wenigen Stunden wieder in Southampton und dann auch gleich wieder auf dem Weg zurück nach New York. Viel zu berichten gibt es nicht. Wir hatten mal wieder eine Pursers Party die den einen Abend etwas länger geworden ist. Nun bin ich erstmal dabei den Schlaf wieder aufzuholen.

Unsere Gäste sind momentan sehr ruhig und das Schiff ist auch nicht mehr ganz so voll. Ca. 2200 sind es jetzt immer bei den Überfahrten. Aber blöde Beschwerden und Fragen gibt es immer noch. Erstens habe ich festgestellt, daß viele nicht alleine …

Was für ein embarkation day. Beim Check in im Terminal in Southampton ist das System für eine ganze Stunde ausgefallen und dann ging es auch nur mit Remote weiter. In der Zwischenzeit hatte sich ein richtig lange Schlange gebildet. Ich denke, ich lüge nicht, wenn ich sage, daß es sicher 1000 Meter waren. Die Passagiere standen mehrere Runden im Terminal aus dem Terminal raus, die Rampe runter unter einmal um die Rampe drumherum nach ganz draußen und dort dann auch noch mal die Rampe runter. Wahnsinn. Ging zum Glück aber alles innerhalb der Zeit wieder abzuarbeiten. Dann gab es aber …

So, nun haben wir uns wieder auf den Weg nach New York gemacht. Ich sitze auf dem open deck. Das Wetter ist wunderbar angenehm, die Sonne scheint und geht gerade unter und die Luft ist angenehm frisch. Ich werde mich wohl gleich noch für ein paar Minuten auf einem der Liegestühle ausruhen, bevor ich dann wieder in den Tiefen des Schiffes verschwinde.

Beschreibung

Dies sind die Erlebnisse von Anita Hambach. Sie arbeitete seit Mai 2005 auf der Queen Mary 2. Im November 2007 wechselte sie auf die Queen Victoria und arbeitet dort jetzt als Crew Paymaster.

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